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Die Geschichte von Camacho wird
von zwei kubanischen Familien im Exil geschrieben: 1961
beginnt Simon Camacho in Miami mit der Fertigung von Zigarren
mit Tabaken aus Zentralamerika, die bald auch ausserhalb der
USA einen guten Ruf geniessen. Etwa zur selben Zeit versucht
auch Julio Eiroa, der Sohn eines kubanischen Tabakfarmers,
sich ausserhalb Kubas eine neue Existenz aufzubauen. In
Honduras findet er ideale Anbaubedingungen für die
Tabakkultivierung und legt den Grundstein für die heutigen
ausgedehnten Tabakplantagen der Eiroas. 1995 treffen sich die
Geschichten der beiden Familien: Fünf Jahre nach dem Tod von
Simon Camacho übernimmt die Familie Eiroa die Zigarrenmarke
Camacho. Mit den Tabaken aus dem eigenen Anbau und der
innovativen Zigarrenlinie Corojo, die aus einem fast
vergessenen Tabak aus kubanischem Saatgut gerollt wird, feiert
Camacho grosse Erfolge, rückt weltweit in den Fokus der
Aficionados und entwickelt sich in kurzer Zeit zu einer der
beliebtesten Zigarrenlinien der USA. |
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